Vom 7. bis am 15. Dezember 2019 findet in Neuenburg die die Frauen Unihockey Weltmeisterschaft statt. Ein halbes Jahr bevor es losgeht nimmt der Event langsam aber sicher Form an.

Genau in einem halben Jahr um 12 Uhr startet mit der Partie Finnland gegen Polen die Frauen-Weltmeisterschaft 2019 in der «Patinoires du Littoral» in Neuenburg. Doch bis es so weit ist, hat das Team rund um Projektleiter Reto Gyger noch einiges zu tun. «Wir sind im Zeitplan. Aktuell schliessen wir die Grobplanung ab und beginnen mit der Detailplanung», erklärt er. Dazu gehören beispielsweise die Umsetzung der geplanten Fanzone oder die zusätzliche Infrastruktur in und um die Halle.

Knackpunkt Romandie

Bei eben dieser Infrastruktur gilt es stets abzuwägen: Was braucht es wirklich? Was wertet den Event auf? Was wäre zwar schön, aber nicht notwendig? Es sind Fragen wie diese, mit denen sich der Projektleiter in den nächsten Wochen beschäftigt. Hinzu kommen sprachliche Barrieren: «Alle bei swiss unihockey für die WM engagierten Personen müssen aufpassen, dass es zu keinen Missverständnissen kommt», schmunzelt Reto Gyger.

Es ist das erste Mal, dass eine Unihockey-Weltmeisterschaft in der Westschweiz stattfindet. Für den Sport ist dies zwar eine grosse Chance, für die Organisatoren oft aber auch eine Hürde: «Zum Teil mussten wir den Leuten von Grund auf erklären, was Unihockey überhaupt ist», sagt Reto Gyger. Ziel der WM ist es unter anderem den auch, den Bekanntheitsgrad von Unihockey in der Romandie zu steigern.

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Sechs Monate vor Anpfiff zur Frauen-WM haben wir dem Schweizer Nati-Captain Flurina Marti sechs Fragen gestellt. Hier findest du das Video.

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